Home

5'923 x danke für Ihre Stimmen!

Sie haben mich von Platz elf auf Platz sechs gewählt und somit auf den zweiten Ersatzrang für die kommenden vier Jahre 😉

Perspektivenwechsel

Adrian Wegmann Oberrieden

Willkommen auf meiner Webpage. Lassen Sie uns zusammen die Dinge aus verschiedenen Perspektiven betrachten.

Hier finden Sie alle Informationen die Sie brauchen, um mich näher kennen zu lernen und am 24. März 2019 in den Kantonsrat des Kantons Zürich zu wählen.

Direkt auf der Homepage, finden Sie weiter unten, einige meiner politischen Themen. 
Im „Über mich“ stelle ich mich Ihnen vor, dort finden Sie auch meine Motivation, warum ich in den Kantonsrat will.
Weiter gibt es eine „Wahlanleitung“, weil wir alle wissen, dass das eigentliche Wählen, doch nicht ganz so simpel ist.
Mittels „Kontakt“, treten Sie auf verschiedenen Kanälen mit mir ins Gespräch und unter „Supporter“ finden Sie Menschen die mich unterstützen.

In der „Galerie“ zeigt unter anderem der Instagram Feed, Einblicke in die Wahlen aus einer etwas anderen Perspektive.

Countdown bis zu den Kantonsratswahlen im Frühjahr 2023

Home2 – Sie

Perspektive: Digitalisierung

Adrian-Wegmann-Digital-Distortion

«Wir müssen Digitalisierung umsetzen und nicht nur darüber reden»

Das Potential zur Digitalisierung ist in Wirtschaft und insbesondere der Verwaltung und Politik weiterhin enorm. In den letzten Jahren sind überall Plattformen, Apps und digitale Helfer wie Pilze aus dem Boden geschossen. Diese neuen Helfer werden selten sinnvoll genutzt. Vielfach wurde die Digitalisierung, auf die bestehenden analogen Prozesse „gepappt“. Dies führt insbesondere bei Mitarbeitenden die mit den Prozessen arbeiten zu digitalem Frust und eigentlichem Mehraufwand, statt Entlastung.  

Warum muss die Bevölkerung bei so vielen Geschäften mit Ämtern noch weiterhin den Papierweg nutzen oder gar den persönlichen Gang zu einer Behörde tätigen?
Mindestens die Möglichkeit für das digitale Einsenden von Unterlagen muss geschaffen werden. 

Warum fülle ich die Steuererklärung am PC aus und sende dann die Freigabequittung zusammen mit den Beilagen per Post an das Steueramt?
Wir brauchen durchgängige digitale Prozesse, für die Menschen, die diese nutzen wollen. Die Entwicklung einer App mit Kameraanbindung, für das Einscannen von Unterlagen, ist seit vielen Jahren möglich und wird von Krankenkassen und anderen Dienstleistern bereits eingesetzt.

Warum ist das Bestellen einer Wohnsitzbestätigung, auf der Gemeindewebsite, in Wirklichkeit nur das Ausfüllen eines Kontaktformulars?
Im Hintergrund wird meist ein Mail generiert, welches in der Mailbox der Einwohnerkontrolle landet. Im Anschluss wird dies genauso manuell verarbeitet, wie wenn der Antragsteller an den Schalter geht. Auch hier müssen Prozesse komplett digitalisiert werden. Dies entlastet die Bevölkerung und die Mitarbeitenden auf den Gemeinden.

«Die Werkzeuge für so viele Dinge sind bereits seit langem vorhanden, nun geht es darum Rahmenbedingungen zu schaffen, um diese zu nutzen. Dafür setze ich mich ein.»

Home3 – Sie

Perspektive: Finanzen, Steuern und Abgaben

«Aufgrund des abnehmenden Grenznutzens, nützt jeder neue Franken der in den Staat fliesst, weniger als der vorhergehende Franken, der hinein geflossen ist.»

Oder anders gesagt, die vorhandenen Mittel müssen besser genutzt werden. Nebst den oben erwähnten konkreten Beispielen zur Digitalisierung, gilt es Aufbau- und Ablauforganisation zu optimieren.

Menschen die unsere Steuergelder in unserem Dienst einsetzen, müssen sorgfältig damit haushalten. Es gilt die alten Abläufe und Strukturen zu hinterfragen und zu verbessern. Auch solche Bestrebungen entlasten Wirtschaft, Bevölkerung und Mitarbeitende. Es gilt wie bei der Digitalisierung, die bereits vorhandenen Werkzeuge zu nutzen und jeder Einzelne kann dazu beitragen.

Effiziente Prozesse in Politik und Verwaltung stärken den Wirtschaftsstandort Schweiz und unterstützt insbesondere unsere kleineren und mittleren Unternehmen, welche immerhin 99% der Unternehmen ausmachen und zwei Drittel der Arbeitsplätze zur Verfügung stellen (Quelle: KMU Portal des WBF).

«Was immer schon so gemacht wurde, muss überprüft werden, ob es weiterhin das Richtige ist.»

Home4 – Sie

Perspektive: Unabhängigkeit und Selbstbestimmung

«Beständigkeit und Tradition wahren, wo diese zur Stabilität beiträgt.»

Die Schweiz hat eine über 700 Jahre alte Geschichte in welcher sie sich bis heute behauptet. Im Vergleich zu ihrer Grösse hat sie einen äusserst starken internationalen Auftritt.
Was 700 Jahre funktioniert hat (und im Sinne des vorhergehenden Abschnittes kontinuierlich verbessert wurde), braucht kein Konstrukt welches erst 25 Jahre besteht und während einer Schönwetterphase entstanden ist. Die EU muss sich zuerst in Zeiten eines Brexits, der ungeregelten Zuwanderung und der selbst geschaffenen politischen und rechtlichen Divergenzen beweisen.

Ein weiterer zentraler Punkt der Unabhängigkeit ist die eigene Währung zu erhalten, die sich seit 1850 behauptet. Hier blicken wir auf eine Alternative, welche erst seit 2002 als Bargeld existiert, dass von der EU in dieser Form am liebsten gleich selbst abgeschafft werden will. 
In diesem Zusammenhang geht es auch um die Unabhängigkeit der Schweizer Nationalbank, welche eine Bilanz von mittlerweile CHF 836 Milliarden (Stand Juni 2018) einem Bruttoinlandprodukt von CHF 668 Milliarden (2017 provisorisch) gegenüberstellt. Ueli Maurer sieht die Bilanzsumme damit «an der Grenze des Erträglichen». 
Vor der Finanzkrise war diese Bilanzsumme noch unvorstellbare acht mal kleiner.

«Bei aller Unterstützung für die Digitalisierung, gilt es den Schweizer Franken in seiner liebsten Form, dem Bargeld, zu erhalten.»